Es wird spannend! - Zum einen ging es bei der u. a. Verhandlung um den Anspruch der Krankenkasse auf #Einsichtnahme in die #Behandlungsunterlagen des Krankenhauses während des Rechtsstreits für eine erbrachte #Krankenhausleistung und zum anderen um die Konkretisierung der Mindestmerkmale des OPS 8-550. Im Hinblick auf die Vorgaben der Dokumentation der wöchentlichen #Teambesprechung.
Wir berichteten bereits über die Entscheidungen des saarländischen Landessozialgerichtes zur Codierung des OPS-Code 8-981.1 (neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls, mehr als 72 Stunden), die nach Ansicht des Gerichts mit dem selbständigen Toilettengang des Patienten und der damit verbundenen Abkoppelung vom Monitoring nicht zu vereinbaren wäre (vgl. LSG Saarbrücken, Urteile vom 17.02.2016 – L 2 KR 172/14 – und vom 25.01.2017 – L 2 KR 64/14 -).
- BSG - B 1 KR 25/17 R - 20.03.2018 - Die Klägerin ist Trägerin eines zugelassenen Krankenhauses. Sie behandelte den bei der beklagten Krankenkasse versicherten A vollstationär vom 03. bis 06.03.2009 wegen einer primären fokalen Hyperhidrose mittels thoraskopischer Sympathektomie.