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Das deutsche Gesundheitssystem ist stets Innovationen, Neuregelungen und Gesetzesänderungen ausgesetzt und erfordert von den Akteuren der Branche ununterbrochen Kenntnisse über die neuesten Entwicklungen. Neuigkeiten, Diskussionen, Vernetzung, RSS-Feed, Atom-Feed und weitere...

Unsere Aufgabe besteht darin, unseren Besucherinnen und Besuchern, die wichtigsten Informationen aus der Gesundheitswirtschaft zu liefern, in dem wir durch eine umfangreiche Internet-Recherche, Internet-Verlinkungen auf Beiträge professioneller Autoren zur Verfügung stellen.

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Leitlinie CHRONISCHE HERZINSUFFIZIENZ

Leitlinie Herzinsuffizienz überarbeitet: „Wesentlich bessere Orientierung für Geriater“

Zu- und Abschläge - DRG-System

Neben der Vergütung über Fallpauschalen sieht das deutsche Krankenhaus-Finanzierungssystem diverse Zu- und Abschläge vor.
Wie hoch würden Sie den digitalen Reifegrad Ihrer Klinik einschätzen? Und woran würden Sie ihn bemessen? Hilfe bei der Beantwortung dieser Fragen soll schon bald eine Checkliste bieten, die der Marburger Bund gemeinsam mit dem Bundesverband der Gesundheits-IT – bvitg e.V. gerade erarbeitet. Der Startschuss für die Kooperation fiel in der letzten Woche auf der conhIT in Berlin.
Krankenhäuser können künftig Sicherstellungszuschläge für die Fachabteilungen Geburtshilfe, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie für die Kinder- und Jugendmedizin vereinbaren. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beschlossen. Demnach zählt die Geburtshilfe nun im Sinne der Regelung zur Sicherstellung der Versorgung zu den relevanten Basisleistungen eines Krankenhauses. Allerdings müssen die Kliniken bestimmte Qualitätsstandards erfüllen, um den Zuschlag zu erhalten.
Die Insolvenz der Paracelsus-Kliniken wirft ein Schlaglicht auf die finanzielle Situation der Krankenhäuser in Deutschland. Fakt ist: Laut dem Krankenhausreport des RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung schreibt ein Fünftel der deutschen Krankenhäuser Defizite, nahezu jedes Zehnte liegt im „roten Bereich“ erhöhter Insolvenzgefahr.
Das Beispiel des Neubaus Portalklinik des Klinikums der Universität München zeigt, wie der Einsatz digitaler Werkzeuge in der Planungsphase – hier die Simulationstechnik – die optimale Nutzung des Gebäudes ermöglicht.
Kinderdemenz ist eine sehr seltene Erkrankung, an der die Betroffenen früh versterben. Nun scheinen Forscher erstmals einen Behandlungsansatz gefunden zu haben. Eine Studie zeigt, dass die spätinfantile Neuronale Ceroid Lipofuszinose (CLN2) durch ein synthetisch hergestelltes Enzym aufgehalten werden kann.
Rot-Rot-Grün in Thüringen will verbindliche Regelungen, wie viele Pflegekräfte in Altenheimen eingesetzt sein müssen. Einen entsprechenden Antrag stellten die drei #Koalitionsfraktionen am 26. April im Thüringer Landtag in Erfurt zur Diskussion. Darin wird die #Landesregierung aufgefordert, einen verbindlichen Pflegepersonalschlüssel einzuführen.
Frankfurter Forscher wollen neue Wege in der translationalen Krebsforschung gehen und haben hierfür den Bau eines hochmodernen Institutes am Campus Niederrad beantragt. Nun hat der Wissenschaftsrat die Förderung dieses Neubaus empfohlen. Gemeinsam werden das Land Hessen und der Bund sowie die Deutsche Krebshilfe die Baukosten von rund 73,4 Mio € tragen, wie einer entsprechenden Presseerklärung der Fördergeber zu entnehmen war.
Erstmalig in Hessen haben Kardiologen des Herz- und Gefäßzentrums am Gießener Universitätsklinikum (UKGM) eine weiterentwickelte Generation des MitraClip bei einer Patientin erfolgreich implantiert. Der MitraClip wird in einem minimal-invasivem, kathetergestützen Verfahren als Therapie bei undichten Herzklappen eingesetzt.
Tags: Azt, Forschung
Cambridge/Massachusetts – Eine unter der Haut implantierte Kapsel mit Betazellen, die von einem eingebauten Tank aus mit Sauerstoff versorgt werden, hat bei Ratten mit Typ-1-Diabetes den Blutzucker über mehrere Monate kontrolliert. Die Tiere benötigten laut der Publikation in Scientific Reports (2018; 8: 6508) keine Immunsuppression. Einziges Manko ist, dass der Sauerstofftank täglich neu gefüllt werden musste.
Tags: Arzt, Forschung
WIESBADEN – Im Jahr 2016 leisteten insgesamt 11 077 Hebammen und Entbindungspfleger Geburtshilfe in deutschen Krankenhäusern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Hebammentages am 5. Mai mitteilt, waren davon 9 301 festangestellte Kräfte (9 297 Hebammen und 4 Entbindungspfleger) sowie 1 776 Belegkräfte.

Der Anteil der Belegkräfte lag bundesweit bei 16,0 %. Am geringsten war der Belegkräfteanteil in Hamburger Krankenhäusern mit 2,6 %. Die Geburtshilfe in bayerischen Krankenhäusern arbeitete dagegen mit einem Belegkräfteanteil von 51,1 %.
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