Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Fall eines Impfschadens

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Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Fall eines Impfschadens sorgte 2017 für Aufruhr. Im Verfahren gegen einen Impfstoff-Hersteller reichte ein Indizienbündel als Beweismittel. Man könnte annehmen, Ärzte würden seit dem Urteil öfter auf Schadensersatz verklagt. Stimmt das?

Im Frühsommer 2017 gab es einen Aufschrei in Wissenschaft und Forschung. Der Grund? Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Dieser erkannte in einem Verfahren gegen einen Impfmittel-Hersteller wegen eines möglichen Impfschadens ein „Bündel von Indizien“ als Beweismittel an. Das Urteil sorgte für Aufregung. Man fürchtete, dass Impfgegnern damit ins Horn geblasen werde und Schadensersatzansprüche „aus dem Blauen heraus“ geltend gemacht werden könnten.

 

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