Neu erforschte Genmutation könnte für den plötzlichen Kindstod verantwortlich sein

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Forscher glauben sie haben eine Genmutation identifiziert, die für den plötzlichen Kindstod verantwortlich sein könnte. Aufgrund dem gefundenen Gen hoffen sie eine Präventionsmöglichkeit gefunden zu haben.

Das Gen ist eine vererbbare Komponente und bei betroffenen Säuglingen überdurchschnittlich oft verändert. Geschwister betroffener Kinder hatten ein deutlich erhöhtes Risiko, ebenfalls einen plötzlichen Kindstod zu erleiden.
Insbesondere in Industrieländern ist der plötzliche Kindstod die häufigste Todesursache bei Säuglingen.

Er tritt meistens zwischen dem zweiten und vierten Monat nach der Geburt auf und führt zu einer akut einsetzenden Hypoxie, worauf die Säuglinge nicht reagieren können (Atemversagen).

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